Bernau Barnim Blog

Kinder, Aktivitäten, Haus, Garten, Schnäppchen, Mode

Ostern

Nicht Weihnachten, wie viele glauben, sondern Ostern gilt für die meisten Christen als das wichtigste Fest, weil die Auferstehung des Sohnes Gottes den Tod und die Sünde aller Menschen nach ihrem Glauben endgültig besiegt hat. Für einige Protestanten ist der Karfreitag der höchste christliche Feiertag, da schon der Tod Jesu Christi, nicht erst seine Auferstehung, die Menschheit mit Gott versöhnt habe. Für viele Christen sind Tod und Auferstehung Jesu gleich bedeutsam: orthodoxe Christen feiern beides in der Osternacht.

Mehr Hingrundwissen zum Thema Ostern findet ihr hier:

http://www.simplify.de/index.php?id=stoeberninthemen&tx_ttnews[cat]=5&tx_ttnews[tt_news]=1071&backPid=10&cHash=941e1234ed&SYS=220&NL=1242806919&ML=1UHOS1C-17921QB

Stockbrot

Stockbrot. Schon allein das Wort schafft Gemütlichkeit. Um dieses Brot zu backen, muss man gemütlich am Lagerfeuer sitzen und geduldig den auf den Stock gewickelten Teig wenden, drehen, beobachten und sich schlußendlich schmecken lassen. Das haben wir gestern getan. Unser erstes Feuerchen in diesem Jahr. Und hier findet ihr mein Rezept *legga* sag ich nur:

http://familyblogg.peggyhummel.de/?page_id=235

Stockbrot am Lagerfeuer Liepnitzseefest

Stockbrot am Lagerfeuer Liepnitzseefest

Es ostert schon sehr

Es ostert schon sehr

Produkt-Tests

Schaut, welche Produkte ich getestet habe auf meiner neuen Produkttest-Seite:

http://familyblogg.peggyhummel.de/?page_id=278

Kommunikation

Ich habe eine neue Kategorie:

http://familyblogg.peggyhummel.de/?page_id=265

Rezepte

Meine neuen Rezept-Ideen findet ihr hier: http://familyblogg.peggyhummel.de/?page_id=235

Donnerstags-Zitat

Leben ist das größte Abenteuer, das du jemals erleben wirst. Versichere dich, das du es genießt.

Fastenzeit

… und worauf ich sonst noch so verzichten könnte

Hier folgt ein Bericht von Ramona Jakob (gelesen auf Xing) - den musste ich mal hierher kopieren. Er ist einfach herrlich geschrieben und spricht mir ganz aus dem Herzen: Danke Ramona!!!

Fastenzeit – die Zeit des Verzichtes. Meine persönliche Vorgabe, genug Disziplin für meine Gesundheit und heimische Waage und gegen die süßen Verlockungen des Alltags aufzubringen, hat nicht lange standgehalten. Dennoch könnte ich gerade in der jetzigen Zeit auf so einiges verzichten. Auf weitere fünf Wochen grau in grau mit Schneeregenschauern zum Beispiel. Oder auf schlechte Nachrichten, verspannte Schultermuskeln und die aktuelle abendlich eintretende Trotz- und Machtkampfphase meines Sohnes. Auch würde ich die täglich matschverschmierte Kinderklamotten, keifende Nachbarn und die dieses Jahr scheinbar unvermeidbare Magen-Darmgrippe nicht wirklich vermissen. Man sollte wirklich häufiger verzichten. Es erleichtert bereits, wenn man darüber schreibt!

In Zeiten des Fastens und der auch noch zeitgleich stattfindenden Krise, ist Verzicht und Sparsamkeit eine gute Sache. Da lohnt es sich, auch auf profanerem Wege mal klar Schiff zu machen und im Leben und Haushalt auszumisten. Denn Dinge, auf die man verzichten kann, gibt es mehr als genug. Oder nutzen Sie etwa ernsthaft Ihr Waffeleisen, den Sandwichmaker, die Crepeplatte, den Icecrusher sowie sämtliche Tupperschüsseln in Ihrem Schrank wirklich genau so oft, wie Sie es bei der Anschaffung versprochen haben? Ja?! Dann Hut ab, Sie sind ein fleißiges Bienchen und brave Hausfrau (gerne nehmen wir die dazugehörigen Tipps im Forum auf!). Nein?! Dann ergeht es Ihnen wahrscheinlich wie den meisten von uns. Und den verschmähten Haushaltsgeräten ergeht es wie dem verstaubten Stepper im Keller, den Massagerollern im Badezimmerschrank und den Diätbüchern, die wir zwar gekauft, aber nie so richtig eingehalten haben.

Aber auch im Kinderzimmer könnte Verzicht manchmal ganz gut tun. Sagen wir dies unseren Jüngsten und spornen Sie zum Ausmisten an, reagieren sie in etwa so, wie wir Frauen, wenn unsere Männer der Meinung sind, unsere Kleider- und Schuhschränke seien überfüllt. Nämlich uneinsichtig. Plötzlich ist alles wertvoll, erinnert an etwas Bestimmtes und wird auf jeden Fall heiß und innig geliebt und bespielt – in naher Zukunft zumindest. Also wird meist zweimal aussortiert. Einmal mit und einmal ohne Kind. Aber aufgepasst, der Nachwuchs kennt seine Heiligtümer besser, als manch Elternteil vermutet!

So, hat man sich nun auch im Kinderzimmer in Verzicht und Ordnung geübt, bleibt die Frage: wohin mit dem ganzen Krempel. Und da sind wir bereits bei der für Mütter viel wichtigeren Zeit als der Fastenzeit. Denn: „es-ist-endlich-Kinderbasar-und-ich-renne-für-gebrauchte-Sachen-die-Türe-ein-schlimmer-als-wenn-Aldi-Schneeanzüge-im-Angebot-hat-Zeit“.

Tonnenweise Kleidung und Spielzeug werden etikettiert, beschriftet, nummeriert, notiert und zu Kindergärten oder anderen engagierten Einrichtungen geschleppt. Da steht man dann Stunden, um die Sachen abzugeben. Stunden, um beim Basar rein zu kommen. Stunden, um die ergatterten Schätze zu bezahlen und Stunden, um den eigenen Riesenrestberg wieder abzuholen.

Gerade in finanziell engen Zeiten, Krisen und Sparperioden bieten Kinderbasare jedoch die perfekte Lösung, um mütterliche Sparsamkeit mit weiblicher Shoppinglust, kindlichem Bedürfnis an der nächsten Kleidergröße und dem guten Gewissen, ein Schnäppchen gemacht zu haben, während man sogar noch Geld verdiente, in Einklang zu bringen. Was will man(n) mehr?
In diesem Sinne wünsche ich allen eine disziplinierte Fastenzeit und viel Erfolg auf dem nächsten Kinderbasar!

Mut zum Leben

Wieviel Angst dürfen Eltern haben?

Jemand könnte meinem Kind etwas antun, es könnte
überfahren werden, in den Bach fallen, sich schneiden, den Kopf
aufschlagen – ganz normale Elternsorgen.
ABER wir sollten versuchen, sie auszuhalten,
denn zu viel Angst macht Kinder krank.

Ein Plädoyer für mehr Mut zum Leben:http://www.nina-info.de/PDF/30_03_06_BrigitteDossier.pdf

Best friends

Fruchttiger

Fruchttiger

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